Identitätsdiebstahl des Namens Trans-Ident Erlangen

Gegen Ende 2012 wurden Ute und Martina von einer hochrangigen Person des Universitätsklinikum Erlangen eingeladen. Die Entscheider des Klinikums kannten uns schon als kompetente Vertreter der Trans- und Intersexuellen.

Als wir zusagten und mit dem dann gegründetem Sexualmedizinischen Zentrum UK Erlangen eine segensreiche Zusammenarbeit entstand, wurden unsere Erfolge von Außenstehenden als die ihren verkauft. Frau Seekatz mahnte diese Trittbett Fahrer des Vereins Trans-Ident e.V.  ab und verbat ihnen unseren ehrlichen Namen für ihre Zwecke zu benutzen. Dies zeigte aber keine Wirkung. Mitglieder des Verein Trans-Ident e.V. missbrauchen weiterhin unseren Namen und treten unter unserer  Identität auf .

Frau Sandra W verlangt von der Leiterin von Trans-Ident Erlangen Ute die Frau S aus der Gruppe Trans-Ident zu entfernen, Sandra W war nicht einmal Mitglied der Gruppe. Ute war zu diesem Zeitpunkt durch körperliche Eingriffe und Behandlungsfehler von Dr. M in dem Beckenbodenzentrum München sehr geschwächt und wollte schon vor dieser dummdreisten  Aufforderung ihr Amt als Vorsitzende von Trans-Ident Erlangen niederlegen.

Nachdem die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Trans-Ident Erlangen am 2013-10-03 einstimmig und demokratisch  beschlossen hatten, das Frau Martina S die neue alleinige  Vorsitzende ist und danach in einer zweiten Abstimmung ebenfalls einstimmig beschlossen wurde die laufenden Aktivitäten als Trans-Ident Erlangen weiterzuführen und  den Ursprünglichen Namen TransPeople wieder zu führen kam es zu verschiedenen Vorfällen.

Trans-Ident Erlangen hatte auf dem privaten Server der Sandra W.  Internetseiten, welche von der Gruppe gefüllt und gepflegt wurden und Postfächer von Martina S und Ute.

Die Postfach  von Martina S  als Verwalterin von Trans-Ident Erlangen  mit über 150 gespeicherten E-Mails und das von Ute wurden gestohlen.

Alle Inhalte unserer Internetseite www.erlangen.trans-ident.de wurden gestohlen.

Neu ankommende E-Mails an uns wurden mit Falschangaben von unbefugten Beantwortet, so das die Absender für uns bestimmte Fördergelder an unberechtigte zahlten.

Es gibt Nachahmer unserer sehr erfolgreichen Gruppe Trans-Ident Erlangen.

Dazu gehört eine „Pishing“ Seite „http://www.trans-ident.de/trans-ident-erlangen“ welche nichts mit uns zu tun haben und keineswegs autorisiert sind für uns in irgendwelcher Art aufzutreten.

Die Identitätsdiebe benutzen sogar das eigens für uns erstellte Logo von Trans-Ident Erlangen unrechtmäßig. Opfer des Identitätsdiebstahls berichten von hohen Summen die sie gezahlt hätten ohne die vereinbarten Gegenleistungen erhalten zu haben.

Beispiel Haarentfernung:

Mann-zu-Frau Transsexuelle benötigen immer eine Entfernung der gesamten Körperbehaarung.  Frau-zu-Mann Betroffenen benötigen eine Qualitative Entfernung der Haare aus dem Bereich der Spenderhaut für den Penoidaufbau.

Für eine Haarentfernung kommt nur die Elektro-Epilation in Frage, da alle anderen Methoden erwiesenermaßen nutzlos sind. Wenn behauptet wird das eine Impulslicht  Behandlung mittels Xenon Blitzlampe  eine langfristige Wirkung erziele ist dies schlicht Bauernfängerei. Die Firmen welche solche Behandlungen  anbieten werben nur mit „Dauerhaft“. Nie mit „Endgültig“. Das kommt daher das der Begriff „Dauerhaft“ nichts aussagt. Dauerhaft können 5 Minuten oder auch nur 5 Sekunden sein.

Wenn einem Opfer in Ansbach nach vielen Sitzungen zwar 1.600 € im Geldbeutel fehlen, aber kein einziges Haar im Gesicht, können wir ihm nur Gratulieren das zumindest das Gesicht nicht durch Brandnarben entstellt wurde. Das Opfer kann ja die Leiterin von Trans-Ident Ansbach zur Rechenschaft ziehen.

Wir bitten alle Opfer sich bei uns zu melden, damit wir auch den wirtschaftlichen Schaden des Namensdiebstahls ermitteln können. Keinesfalls Rechnungen für Epilationsleistungen, Mitgliedsbeiträgen oder ähnlichem bezahlen, sondern die Rechnungen an uns senden. Wir klären dann ob die Forderung berechtigt ist.

Auch diskriminierende Schriftstücke oder Äußerungen am besten SOFORT an uns senden damit gleich Maßnahmen gegen die Menschenverächter eingeleitet werden können, bevor andere sich der Masche anschließen.

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