Verhaltensgesetze für Geschlechter in Nordrhein-Westfalen

Aus den an TransPeople g.V. gemeldeten Vorkommnissen möchten wir allen Besuchern oder Einwohnern von Nordrhein-Westfalen die nur dort geltenden Gesetze bekanntgeben.

  1. Schwule oder Lesben haben zu Hause zu bleiben.  Sie unterliegen nicht dem Schutz der Staatsmacht.
  2. Transsexuelle Frauen dürfen nie im Rock oder Kleid auf die Straße gehen. Andernfalls hat jeder Sexualstraftäter oder Polizist das Recht sie sexuell zu belästigen, zu nötigen oder vergewaltigen.
  3. Melde nie eine sexuell motivierte Straftat der Polizei. Dies ist lästig und führt nie zu einer Strafverfolgung.  Zudem wird dir mitgeteilt das Du ja selbst schuld bist weil du den Polizisten oder den in anderen Bundesländern als Straftäter bezeichneten Täter durch Dein Aussehen zu seinem ganz natürlichen Handeln animiert hast.
  4. Falls Schwerstkriminelle in Gladbeck mit Gewalt in Deine Unterkunft eindringen und dich berauben, vermeide bitte dies der Polizei vor Ort zu melden. Da geht sowieso keiner an den Notruf, und wenn dann nur um Dir mitzuteilen  das das einzige Polizeifahrzeug nicht verfügbar sei Wenn Hilfsorganisationen aus Bayern genügend Druck machen kommt zumindest auch noch Stunden nach der Tat ein NRW Streifenwagen vorbei (auch im Sommer gibt dort schlimmste Schneefälle und Glatteis). Leider versuchen die Beamten nicht den Täter zu fassen oder gar die Beute sicherzustellen. Auf einen Bericht oder Meldung an die Staatsanwaltschaft kann dann getrost auch verzichtet werden Es kontrolliert ja in NRW doch niemand.
    Nichts desto trotz  kannst Du zu einer für die Beamten genehmen Zeit bei der Kripo in Gladbeck aussagen. Dort hörst Du dann das der Täter schon wegen Tötungsdelikten vorbestraft und Brandgefährlich sei. Wenn der Täter Dir noch dazu gesagt hat das die Polizei nicht einschalten sollst musst Du Deine Anzeige zurückziehen um ihn nicht zu verärgern.
    Die Polizei wisse zwar um den Aufenthaltsort des Täters, jedoch folge er keiner ihrer Vorladungen, weshalb sie dies sein ließen.
    Mit Glück bist Du nicht das nächste Todesopfer der Polizei.  Der Täter hat sich im Nebenhaus ein anderes Opfer gesucht. Nun nach drei Jahren Haft soll er wieder losgelassen werden.
    Vieleicht tötet er dann Dich.

AWMF Leitlinienvorhaben: „Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter, Diagnostik und Behandlung“

Das als Ersatz zur aktuellen AWMF Leitlinie 028 / 14 am 2015-08-28 angemeldete  S3 Leitlinieneinvorhaben  sollte zum 2018-08-31 fertiggestellt sein..

Anmelder ist die „Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP)“ in Person eines Univ.-Prof. Dr. med. Georg Romer.

Leider liegen uns bis Heute keine Entwürfe der Verfasser oder ihrer Mitverfasser – an erster Stelle die 1938 von Nazi Verbrechern gegründete und 1950 von den selben Nazi Mördern wieder gegründete „Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung“ DGfS mit mindestens 12.500 Mordopfern in Hamburg Eppendorf, deren Führungsriege aus den Gründerfamilien vererbt wird, vor.

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Rekord

Der Selbsthilfegruppe Trans-Ident Erlangen von TransPeople g.V. (nicht zu verwechseln mit dem Verein Trans-Ident e.V) gelang ein neuer Rekord bei der Hilfe für Ihre Mitglieder und deren Angehörigen.

Innerhalb von nicht einmal drei Tagen nachdem wir den Vorgang und die nötigsten Unterlagen von unserem Gruppenmitglied, übermittelt erhielten schafften wir es bereits ein schon monatelang anhängiges und als aussichtslos geglaubtes  Verfahren mit einer seriösen KV zu Gunsten des Versicherungsnehmers zu Entscheiden.

Das Betrachten wir unter Selbsthilfe! „Rekord“ weiterlesen

Organhandel

Achtung

Das Polizeipräsidium Mittelfranken erbittet Eure Mithilfe. bei der Aufklärung von Organhandel bei Transsexuellen aus dem Raum Nürnberg.

Nach schwersten Vorfällen aus den SHG´s der sog. Trans-Ident e.V.  Gruppen haben wir die Aussagen  von Opfern der Polizei unter Einhaltung unserer Schweigepflicht weitergegeben.  Wir sind zusammen mit der Polizei bemüht die Fakten zu klären und weitere Zeugen zu finden . Auf jeden Fall wollen wir verhindern, das es weitere Opfer gibt. Dies kann aber nur gemeinsam funktionieren!

Bitte eigene Erkenntnisse nicht weiter streuen, sondern der Polizei oder uns melden!

„Organhandel“ weiterlesen

Universitätsvorlesung Sexualmedizin

Die TransPeople Vorsitzende dozierte wie jedes Semester seit Bestehen des Wahlplichtfaches Sexualmedizin am UK-Erlangen, bei den Vorlesungen zur Geschlechtervielfalt am Beispiel von Transsexualität über die Lebensumstände, Behandlungsmöglichkeiten und Hindernisse für die Betroffenen und rechtliche Auswirkungen. Begleitet wurde Sie von Claudia aus Forchheim.

Dabei konnte TransPeople „aus dem Nähkästchen plaudern“ das bedeutet die Erkenntnisse und Vorhaben der Bundesministerien, welche wir ja mit beraten, sowie von seriösen sozialen, rechtlichen und medizinischen Fachgremien an die Studierenden weiter zu geben. Damit erhielt das düstere Bild des IST Zustandes doch eine hellere Farbe durch die Hoffnung.

Bundesvereinigung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.

Die Bundesvereinigung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) lud TransPeople mit Trans-Ident Erlangen aufgrund unserer Reputation ein, Referate zur geschlechtlichen Vielfalt aus der Sicht der Betroffenen und Experten, bei dem Jahrestreffen der bvmd in der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu halten. „Bundesvereinigung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.“ weiterlesen