2017-05-05 Gruppentreffen: Thema Selbstverteidigung

Berlin Turn- und Sportwoche im Lustgarten.
Bundesarchiv Bild 102-00504. Berlin Turn- und Sportwoche im Lustgarten.

Am 5. Mai 2017 treffen wir uns von 19 bis ca 22 Uhr im Gruppenraum im Obergeschoss der Villa.

Einige von uns wurden schon Opfer von transphoben, gewaltsamen Angriffen.

Da die Zeiten nicht unbedingt sicherer werden, hören  wir von Experten mal ein paar Worte zum Thema Selbstverteidigung: …. rechtlicher Rahmen, Prävention, Reaktion ….. Dazu kommen praktischen Übungen.

Wir laden alle herzlich zu unserem Gruppentreffen ein. Wir sind für Betroffene oder Unsichere nebst Begleitern offen.

Bei uns werden Erfahrungen ausgetauscht, ihr erhaltet aktuelle und qualifizierte Informationen zu allen Fragen rund um Transsexualität oder Intersexualität. Auf Wunsch können im Nebenraum vertrauliche Einzelberatung durch erfahrene und qualifizierte Betroffene geführt werden.

Unsere Gruppentreffen finden im Bürgertreff „Die Villa“ statt.

Details erfahrt Ihr beim Anklicken des obigen Links.

Schnell – Bis Heute dürft Ihr noch Kommentare zur neuen „Leitlinie“ abgeben!

Das Behandler Kartell DGfS hat der Allgemeinheit  bis zum 2. April 2017 Zeit gegeben Ihren Entwurf für die neue AWMF Leitlinie zu Kommentieren.

Leider funktioniert im Moment der Server „questback.com“ mit der Umfrage nicht.

Sollte er wieder funktionieren, so wird es kaum jemand Schaffen die in fünfjähriger Vorbereitung der DGfS und deren eigener Gruppe „Bundesverband Trans*“ vorbereiteten „Empfehlungen“ in einem halben Jahr, geschweige denn in wenigen Stunden fachlich zu kommentieren. Es wäre auch sinnlos, da die Kommentare nur die Verursacher zu Gesicht bekommen.

Bei der Durchsicht durch TransPeople g.V. mit Trans-Ident Erlangen stießen wir auf Unwahre, bzw. Falsche Behauptungen , sowohl zur Diagnostik und Indikation, als auch zu somatischen Behandlungen.

Ein Verein, vertreten durch „Bundesvereinigung Trans*“  empfiehlt   Mitgliedern und Besuchern eine Epilation der Haare mittels Impuls Licht (IPL). Die Betroffenen erhalten 10% Bonus auf die Behandlungskosten in einem Kosmetikstudio.  Der Verein informiert nicht über die erwiesene Unwirksamkeit dieser Methode. Sie verursacht Schmerzen und oft Entstellungen des Gesichts, aber keine Haarentfernung.

Eine Betroffene berichtete uns, das sie der Leiterin des Vereins glaubte  diese IPL  Behandlung mehrere Male über sich ergehen. Insgesamt hätte sie weit über Eintausend Euro Bezahlt ohne auch nur ein einziges Haar zu verlieren.

Unser Eindruck ist: das Kartell möchte weiter das Geld der Krankenkassen für vollkommen unnötige Psychiatrische und Psychotherapeutische Behandlungen abschöpfen und initiiert zu diesem Zweck weiterhin Menschenrechtsverletzungen, Diskriminierung und Erniedrigung.

Ihre Goldader wird vor Mitbewerbern geschützt in dem nur Mitglieder der existierenden Stammtische, nun als „Qualitätszirkel“ bezeichnet vom Kuchen abschneiden dürfen. Qualifikation in Sexualmedizin,  insbesondere als Diagnostiker und Gutachter reicht nicht aus. Es muss ein Stammtischbruder/ -schwester sein der Rechnungen and Krankenkassen und die Patienten stellen darf.

Das Verhalten erzeugt unser Erfahrung nach schwere Persönlichkeitsschäden bis hin zu Todesopfern durch Suizidalität.  Aber daran verdienen Psychiater und Psychologen ja auch wieder.

 

Enormer Zuspruch für die „neue“ Villa

Das  hätte sich niemand gedacht das der Zuspruch für die sanierte und modernisierte „Erba Villa“ so hoch sein würde.

Von 14 bis 18 Uhr waren Haus und Außenanlagen „gestopft“ voll Menschen aller Altersklassen. Viele ehemalige ERBA Mitarbeiter sehen in der Villa ein Kultobjekt und Denkmal an humane Arbeitswelten.  Hier residierte der jeweilige ERBA Fürst und es wurden über die Direktoren  und deren Familien Erinnerungen aufgewärmt und getauscht.  Es war kein böses Wort über diese zu hören.

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Fachaustausch „Geschlecht im Recht: gesetzliche Regelungsbedarfe zur Anerkennung und zum Schutz von geschlechtlicher Vielfalt“

Am heutigen Donnerstag, den 2017-02-16 fand das letzte der Fachgespräche der 18. Legislaturperiode des deutschen Bundestages mit der IMAG (Interministerielle Arbeitsgruppe)  unter Federführung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend statt.

Neben vielen anderen Fachleuten war auch Petra als Vertreterin von Trans-Ident Erlangen und ich als Vertreterin von TransPeople g.V. mit Trans-Ident Erlangen eingeladen und anwesend.

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