Kosten für GA OP in Dr Suporn’s Klinik in Thailand

Für eine Mann-zu-Frau genitalangleichende Operation (Englisch: Sex Reassignment Surgery (SRS)) verlangt Herr Dr. Suporn in Thailand ab dem 2017-03-01 575.000 Bath. Baht ist die Landeswährung in Thailand und der Umrechnungskurs ändert sich wie bei den meisten Währungen von Minute zu Minute. Zum Zeitpunkt der Artikelschreibung entspricht die Summe 14.677,54 EURO.
Darin sind die Flugkosten, Unterkunft Verpflegung etc. enthalten.

Das ist noch unterhalb dessen was in Deutschland verlangt wird.

Dr. Suporn gilt als der weltweit beste Behandler.

Umrechnungskurse der Bankog Bank

P.S. Ich habe für das Gebiet von Dr. Suporn 2008 die Stromversorgung vor Ort optimiert.

Erleichterung bei der ärztlichen Behandlung von Transsexuellen

Das auch eine Frau eine Prostata haben kann trifft wohl auf alle Transfrauen (Mann-zu-Frau) zu. Ob sie nun Operiert wurden oder nicht, auch nach der OP bleibt das Organ erhalten und erfüllt gute Dienste.

Seit 2012 das Transsexuellengesetz durch das Verfassungsgericht angepasst wurde, ist es möglich Vornamen und Personenstand ohne körperliche Anpassung zu ändern. Die Frauenärzte durften nach der Personenstandänderung die Behandlung von Transmännern (Frau-zu-Mann) nicht den Krankenkassen in Rechnung (der Patient ist nicht weiblich) stellen ohne einen erheblichen Verwaltungsaufwand zu Leisten. Deshalb verlangten etliche Gynäkologen die Untersuchungskosten von den Patienten. Die Urologen hatten es leichter.

Trans-Ident Erlangen musste leider alleine mit diesem Thema 2013 an die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) Herantreten und um rasche Abhilfe bitten. Es dauerte dann zwei Jahre und etliche Diskussionen und Nachfragen bis wir den mündlichen Bescheid der KVB erhielten, das diese Untersuchungen nun auch bei Trans- und Intersexuellen abrechenbar seien. Doch dies ist erst jetzt, seit Juli 2017 bundesweit möglich.

Geschlechtsspezifische Abrechnungsziffern: Regelungen angepasst

Inter- und Transsexualität: Regeln im EBM angepasst

Freude bei den Homosexuellen (Lesben und Schwulen)

Die Lesben und Schwulen wurden ähnlich wie wir Transsexuelle viele Jahrzehnte lang gedemütigt und verfolgt. Sie wurden wegen ihrer sexuelle Präferenz in Zuchthäuser gesteckt oder durch seit 1938 beförderte NSDAP Fachleute, Inklusive der DGfS „Experten“ in Konzentrationslagern „umerzogen“. Fast jeder dort eingelieferte Homosexuelle oder Intersexuelle Mensch überlebte die Behandlung der DGfS nicht. Der Forschungserfolg war sehr hoch. Die DGfS hatte eine 100%ige Erfolgsquote. Keiner der Patienten war mehr Homosexuell wenn sein Körper weggeräumt wurde. Kein Patient Verlies die Konzentrationslager, einschließlich das eigene der Universität Hamburg in Hamburg Eppendorf, wo von den DGfS Fachärzten auf besonders perverse Art gemordet wurde. Alle Patienten waren somit „geheilt“. Ich suchte in Hamburg-Eppendorf nach den Grabfeldern der mindestens 12.500 Leichen welche die DGfS entsorgte. Diese konnten sie auch nicht über die extra gebaute Pathologie entsorgen. Leider fand ich keinen Hinweis auf deren Ruhestätten.

Wir wissen das anderen Ortes ähnliches geschah. Aber diese „Anderen“ haben sich von den NAZIS und deren Doktrin getrennt und arbeiten mit an der Geschichtsaufklärung. Nur an der UNI Hamburg scheint noch immer das NAZI Gedankengut zu Herrschen.

Nur gut,das zu dieser Zeit schon die Todesstrafe abgeschafft war.

Der Homosexuellen Paragraph bestand in der original NS-Fassung bis 1969 selbst nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes von 1957 weiter, weil dieses Gericht frei die Rechtmäßigkeit der NAZI Gesetze feststellte.

Letzte Woche kam dann dann die Nachricht das endlich auch die Westdeutschen Opfer der sog. demokratischen Parteien rehabilitiert werden.

Am 30. Juni kam die Meldung, das der Bundestag ein Gesetz für die „Ehe für alle verabschiedete.

Wir Gratulieren sehr herzlich den Akteuren bei diesem Erfolg.

Eine besondere Gratulation an Frau Rechtsanwältin Maria Sabine Augstein der die Betroffenen dies verdanken.

Mit freundlichen Grüßen
Martina Seekatz
Vorstand von TransPeople g.V und Trans-Ident Erlangen.

Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit: Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung

Befragung der DGfS zur ATMF Leitlinie

AWMF S3 Leitlinienentwicklung „Geschlechtsinkongruenz,
Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit: Leitlinie zur
Diagnostik, Beratung und Behandlung.“ durch die „Deutsche
Gesellschaft für Sexualforschung“ (DGfS).

Befragung der DGfS bei https://www.questback.com/

Originaltext:

Sehr geehrte
Teilnehmende,
herzlich willkommen und vielen Dank, dass Sie sich
für den Entwurf der AWMF-S3-Leitlinie

Geschlechtsinkongruenz,
Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit: Leitlinie zur Diagnostik,
Beratung und Behandlung

interessieren.
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Besuch bei Prof. Dr. Klotz im Klinikum Weiden

TransPeople g.V. bemühte sich seit Oktober 2016 um ein Patientengespräch im Klinikum Weiden. Am Donnerstag dem  2017-05-04 kam es nach acht monatiger Wartezeit zu dem Treffen. Zu einem OP-Termin müssen die Patienten dann nur noch 3-4 Monate warten. Die Gesamtwartezeit im Klinikum Weiden beträgt derzeit also ca. 1 Jahr.

Der Herr Prof. Dr. Theodor Klotz ist einer der beiden Chefärzte der Klinik für für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Klinikum Weiden der „Kliniken Nordoberpfalz AG“.

Prof. Klotz ist den Trans- und Intersexuellen seit langem als Operateur für Geschlechtsangleichungen bei Mann-zu-Frau Transsexuellen und Intersexuellen-zu-Frau bekannt.

Er hebt sich durch seine Offenheit gegenüber Risiken und Grenzen, sowie durch sein menschliches Verständnis für die Nöte der Patienten von den meisten der anderen Operateure ab, wie wir durch die Berichte seiner Patientinnen bestätigt bekamen. Er kann in einfachen Worten, mit einfachen Hilfsmitteln, die Möglichkeiten und Abläufe  der komplexen  Eingriffe den Patienten verständlich erläutern.

TransPeople und Trans-Ident Erlangen können anhand der Patientenberichte über durchgeführten Behandlungen und unseren eigenen Erkenntnissen Herrn Prof. Klotz als Operateur für geschlechtsangleichende Operationen Mann-zu-Frau sehr empfehlen.

Klinikum Weiden, Urologie

Schnell – Bis Heute dürft Ihr noch Kommentare zur neuen „Leitlinie“ abgeben!

Das Behandler Kartell DGfS hat der Allgemeinheit  bis zum 2. April 2017 Zeit gegeben Ihren Entwurf für die neue AWMF Leitlinie zu Kommentieren.

Leider funktioniert im Moment der Server „questback.com“ mit der Umfrage nicht.

Sollte er wieder funktionieren, so wird es kaum jemand Schaffen die in fünfjähriger Vorbereitung der DGfS und deren eigener Gruppe „Bundesverband Trans*“ vorbereiteten „Empfehlungen“ in einem halben Jahr, geschweige denn in wenigen Stunden fachlich zu kommentieren. Es wäre auch sinnlos, da die Kommentare nur die Verursacher zu Gesicht bekommen.

Bei der Durchsicht durch TransPeople g.V. mit Trans-Ident Erlangen stießen wir auf Unwahre, bzw. Falsche Behauptungen , sowohl zur Diagnostik und Indikation, als auch zu somatischen Behandlungen.

Ein Verein, vertreten durch „Bundesvereinigung Trans*“  empfiehlt   Mitgliedern und Besuchern eine Epilation der Haare mittels Impuls Licht (IPL). Die Betroffenen erhalten 10% Bonus auf die Behandlungskosten in einem Kosmetikstudio.  Der Verein informiert nicht über die erwiesene Unwirksamkeit dieser Methode. Sie verursacht Schmerzen und oft Entstellungen des Gesichts, aber keine Haarentfernung.

Eine Betroffene berichtete uns, das sie der Leiterin des Vereins glaubte  diese IPL  Behandlung mehrere Male über sich ergehen. Insgesamt hätte sie weit über Eintausend Euro Bezahlt ohne auch nur ein einziges Haar zu verlieren.

Unser Eindruck ist: das Kartell möchte weiter das Geld der Krankenkassen für vollkommen unnötige Psychiatrische und Psychotherapeutische Behandlungen abschöpfen und initiiert zu diesem Zweck weiterhin Menschenrechtsverletzungen, Diskriminierung und Erniedrigung.

Ihre Goldader wird vor Mitbewerbern geschützt in dem nur Mitglieder der existierenden Stammtische, nun als „Qualitätszirkel“ bezeichnet vom Kuchen abschneiden dürfen. Qualifikation in Sexualmedizin,  insbesondere als Diagnostiker und Gutachter reicht nicht aus. Es muss ein Stammtischbruder/ -schwester sein der Rechnungen and Krankenkassen und die Patienten stellen darf.

Das Verhalten erzeugt unser Erfahrung nach schwere Persönlichkeitsschäden bis hin zu Todesopfern durch Suizidalität.  Aber daran verdienen Psychiater und Psychologen ja auch wieder.

 

Enormer Zuspruch für die „neue“ Villa

Das  hätte sich niemand gedacht das der Zuspruch für die sanierte und modernisierte „Erba Villa“ so hoch sein würde.

Von 14 bis 18 Uhr waren Haus und Außenanlagen „gestopft“ voll Menschen aller Altersklassen. Viele ehemalige ERBA Mitarbeiter sehen in der Villa ein Kultobjekt und Denkmal an humane Arbeitswelten.  Hier residierte der jeweilige ERBA Fürst und es wurden über die Direktoren  und deren Familien Erinnerungen aufgewärmt und getauscht.  Es war kein böses Wort über diese zu hören.

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